TUXEDOO // DEJA VU // VIRUS 41 // LONELY SPRING // 09.12.2017

Veranstaltungs Details

  • Künstler: TUXEDOO // DEJA VU // VIRUS 41 // LONELY SPRING
  • Datum: 2017-12-09
  • Einlass: 20:00 Uhr
  • Vorverkauf: 10 EUR zzgl. Gebühren
  • Abendkasse: 14 EUR

Event Information

TuXedoo ★ PERCHTENZEIT TOUR 2017 ★
Passend zur stillsten Zeit im Jahr haben wir die Wallerner Trattnachteufel mit einer Hammer Perchtenshow mit im Gepäck 👿👹
TUXEDOO // DEJA VU // VIRUS 41 // LONELY SPRING

TuXedoo – wo sie auftauchen, entfachen sie pure Euphorie: tuXedoo haben sich nicht einfach nur dem Heavy Metal verschrieben, sie revolutionieren selbigen derzeit ganz gewaltig. Sie sind laut, spektakulär und wissen genau was sie tun. Mit ihrem Original Austrian Alpencore beweisen sie Originalität und Härte zu gleichen Anteilen. Ihre knallharte Mischung aus traditionellem Thrash und modernem Metalcore ist nicht nur musikalisch tight und auf den Punkt gespielt – sie demonstriert zudem eindrucksvoll, dass sich der Heavy Metal noch längst nicht auserzählt hat. Auf der Bühne präsentieren sich tuXedoo dabei österreichisch stilecht in Lederhosen. Ihre Songtexte haben sie international in Englisch gehalten und erzählen Geschichten aus der Bergwelt !
Dass all diese Stilmerkmale bei tuXedoo – so unvereinbar sie sich zueinander auch anhören mögen – eine ganz besondere Symbiose eingehen, kann man besonders live eindrucksvoll spüren. Auf der Bühne nämlich sind tuXedoo ein Synonym für pure Energie. Seit September 2011 sind die sechs Musiker eine der wenigen offiziellen JägerMusic Austria Bands. 2012 folgten diesem hochprozentigen Ritterschlag sage und schreibe mehr als 150 Shows in Österreich, Deutschland, Kroatien, Slowenien, Italien, Tschechien und der Slowakei. 2014 wurden die Oberösterreicher auf Platz 2 in einem Voting zur beliebtesten österreichischen Band gewählt. Im Frühjahr 2015 begeisterten sie die Jury des Rockavaria-Newcomer Contests vom Fleck weg und konnten sich einen Auftritt bei dem Mega-Open Air-Event sichern, den sie schließlich auch bravourös meisterten und für Standing Ovations und den ein oder anderen begeisterten Ausraster von Seiten des Publikums sorgten. Ihr selbst definierter Alpencore kracht dabei in vielen Facetten. Teils wuchtige, aber auch sehr melodiöse Gitarrenriffs, gepaart mit brachialen Shoutings und absoluten Ohrwurm-Melodien, die einen nie wieder loslassen, sind das Grundrezept. Ein Markenzeichen, das für den unglaublichen Druck steht, den die Jungs auf der Bühne rüberbringen, sind die monströsen Drums, die im Einklang mit zwei Percussions auf das Publikum einhämmern. Sie werden von dem traditionellen Bühnenoutfit, bestehend aus Lederhosen und Hemden, abgerundet.
Kein Wunder also, dass die Österreicher sich innerhalb nur weniger Jahre eine beachtliche Fanbase aufbauen konnten, die von Core-Publikum über traditionelle Metal-Fans bis hin zu Mainstream-Hörern reicht. Insbesondere ihre Live-Präsenz ist einfach zu unvergesslich, sympathisch und speziell als dass man sich ihr entziehen könnte.
Für März 2016 kündigt sich die Veröffentlichung ihres neuen Albums an. Dieses soll weltweit offiziell veröffentlicht werden – passend dazu wird es einige Auftritte bei den großen Festivals 2016 geben, sowohl was eigene Clubshows als auch Support-Shows für namhafte Bands betrifft. Fest steht auf alle Fälle jetzt schon: wer bis zum Winter noch nichts von Alpencore und den Inititatoren dieser energiegeladenen Spielart, tuXedoo, gehört hat, hat die Zeichen der Zeit schlichtweg überhört. In der Branche ist die Band auf jeden Fall nicht unerkannt geblieben: Global Concerts GmbH aus München haben tuXedoo beim diesjährigen Rockavaria-Newcomer-Contest entdeckt und seit Juni 2015 das Booking und Management übernommen.

DEJA VU – Die Anfänge von DEJA VU reichen bis in das Jahr 1987 zurück. Werner Kerscher und Timo Zach sahen gemeinsam OVERKILL (Samstag, 11. April 1987, in Regensburg) auf deren ersten Europatournee und die Idee war geboren, eine Heavy Metal Band zu gründen. „Wir wussten damals eigentlich nur, dass eine Gitarre sechs Saiten hat und zur Not noch, wie man sie stimmt“, weiß Werner und ergänzt: „Doch das war uns ziemlich egal. Hauptsache: Laut und heftig !“ Fähige Mitstreiter waren sofort in Stephan Moro am Schlagzeug und Alfons Klostermaier am Bass gefunden, welche genauso den Heavy Metal in sich aufgesogen und für sich fast ausschließlich als Lebenselexier erklärt hatten. Bereits im Frühjahr 1987 enterte man zum ersten mal die Bühne im Jugendzentrum in Bogen, dass mit 150 Besuchern hoffnungslos überfüllt war und erntete frenetischen Beifall, der sich vor allem in heftigen Stagediven und Bangen äußerte. Der damals noch leicht thrashige Einschlag in DEJA VUs Musik kam an. Werner Kerscher legte die Gitarre beiseite und konzentrierte sich fortan nur an seinen Gesang, weshalb folgerichtig Karl-Heinz Semmelmann zur Band stieß und mit seinem kreativen Solospiel maßgebend zur Prägung des typischen DEJA VU-Sounds beitrug. 1991 nahm man auch die Single „Sweet Cheat / Back To The City“ auf, welche auf 500 Stück limitiert und in kürzester Zeit vergriffen war. Nach mehreren Besetzungswechsel, bei den unter anderen Tom Schwinghammer Alfons Klostermaier ersetzte und Franz Schöniger die Leadgitarre spielte, und zahlreichen Konzerten, löste sich die Band berufs-und motivationsbedingt auf. „Es gab einfach keine Perspektive mehr; der Metal war fast tot“, erklärt Stephan Moro, „außerdem gab es fast keine Auftrittsmöglichkeiten mehr.“ Im Winter 2000 packte Werner, Timo und Stephan jedoch wieder das nie gelöschte Feuer für den Heavy Metal. Wolpo Wohlhaupter, ein jahrelang alter Bekannter der Band, übernahm den Part an der Bassgitarre. Beschränkte man sich bei den ersten Reunion-Gigs anfangs nur auf altes Songmaterial, entschloss man sich später, sich wieder an das Schreiben neuen Songs heranzuwagen. Das ganze kam live so gut an, dass auf zahlreiches und vehementes Drängen vieler alter und junger Fans, 2005 der Gang ins Studio gewagt wurde und die Cd „Bullets To Spare“ eingespielt wurde. Nach überwiegend sehr positiven Reviews folgte 2008 „Decibel Disease“, die wiederum äußersten Beifall der immer mehr werdenen Fans von DEJA VU auslöste. Zwischendurch nahm die Zahl der Auftritte stetig zu, wobei besondere Highlights 2007 der Gig beim Sword Brother Festival , 2009 Keep It True und das Pounding Metal Festival waren. Außerdem gab es noch verschiedene Auftritte, u.a in der Schweiz, sowie bei den Hard Summer, Heavy X-mas und ROCK im ZELT Festivals, die Stephan Moro organisiert. Absoluter Höhepunkt in der bisherigen Bandgeschichte war zweifelsfrei 2010 der Auftritt beim Basinfirefest (CZ), wo DEJA VU mit Szene-Größen wie TESTAMENT, VENOM, EKTOMORF u.a. auf der Bühne stand. Das dritte Album, Ejected, veröffentliche DEJA VU am 15. April 2016 via Infernö Records.

VIRUS 41 – Ihre Musik verbreitet sich wie ein Virus. Die Nummerierung 41 steht für den hochansteckenden Deathcore Virus, der sich sehr aggressiv und rasend schnell in den Köpfen der Hörer von Virus 41 verbreitet und  sie in tanzende Zombies verwandelt.
Die aus dem Landkreis Cham /Schwandorf stammende Band Virus 41 ist seit September 2010 in dieser Formation unterwegs, live die Bühnen in Bayern und darüber hinaus zu zerlegen. Deathcore ist das Zuhause von Virus 41. Tief gestimmte Gitarren, stimmliche Wechsel von eingängigen Scream`s und tiefem Growls  wie auch das Drumming mit vielen Blastbeat`s und Breakdown`s sind die musikalischen Duftmarken, welche von Virus 41 in die Ohrmuscheln der Konzertbesucher gejagt werden. Virus 41 überzeugt Live durch ihre professionelle Bühnenshow, ihr musikalisches Können und ihrem immer Stimmung bringenden Frontmann.
Unter anderem spielen textlich alltägliche Dinge wie z.B. Alltagsprobleme, Krankheiten  bis hin zur Party Gaudi  mit den Homies  eine große Rolle. Zudem werden auch Trends, Apps und allerhand neuer absurder Schnickschnack kritisiert. Die Texte bleiben dabei immer auf einem guten Humor Level, oft auch auf Bayerisch.
Die Jungs von Virus 41 sind ständig auf der Suche nach neuen und geilen Shows um ihr Deathcore-Brett an Euch in den Pit zu ballern!!! Sie waren unter anderem schon Support von Eskimo Callboys, Texas In July, Any Given Day, Nachtblut, Crushing  Caspars, Pay No Respect, Cunthunt 777, Ultrawurst, Blood God, Excrementory Grindfuckers, We Butter The Bread With Butter, Sepultura. Sie haben auch beim Metal Invasion Festival 2013 mitgewirkt.  Hier waren unter anderem auch Bands wie Children of Bodom, Immortal, Kreator, Heaven Shall Burn, Sodom, Crematory und viele mehr vertreten. Solltet Ihr die Jungs noch nicht Live erlebt haben dann holt Euch den kostenlosen Download. 4 Demo-Songs stehen auf ihrer Facebook-Seite www.facebook.com/hansdampfi zur Verfügung und auch das Debütalbum „Inclined“ von Virus 41 wurde im November 2013 veröffentlicht. Im Juni 2014 veröffentlichten die jungen Bayern  eine EP mit 3 Songs. Die Virus 41  Crew bestehend aus Julian H. an den Drums, Konstantin G. am Bass, Roman S. an der Gitarre, Mario H. ebenfalls an der Gitarre und Peter H. am Gesang.

LONELY SPRING – the newcomers to the German emo rock scene
Four young talents from south-east Germany are mixing things up in the music scene, already comparing themselves to giants like Papa Roach, Billy Talent and My Chemical Romance. They signed with Monster Artists Management in January 2017 and are ready to conquer the stage in Germany and beyond.
In 2016 they performed at over 30 concerts in and outside of their hometown of Passau, developing their unique style along the way. It’s not just their individual sound that makes them shine, but their stage presence and energetic performances. Successfully combining electronic elements of heavier genres with those of bands like Bullet For My Valentine, they defy classification to create their own refreshing style.
“Switching between clean vocals, screams and guttural singing, backed up by bass, drums and guitar, their music is a labyrinth; even after hearing them for the fifth time, the exit is still out of sight. The songs aren’t all the typical ‘it’s the end of the world and we’re all gonna die’ vibe – they’re about breaking out, about change.” (Review, Der Gute Ton)
LONELY SPRING sing about hope and dreams, and being lost in the mental abyss. Their acute perception of the human condition comes from observation and experience: from one track to the next, the listener finds it harder to bear the weight of their own emotions.
These four high flyers are on the way up – they never look back, but haven’t lost sight of who they are. Nobody can stand in their way.
From Passau to Munich, Cologne or Austria – despite their young age, LONELY SPRING haven’t stopped moving, sharing the stage with bands like Being As An Ocean and Rise Of The Northstar. They’re working flat out; come autumn they’ll be releasing their long-awaited debut album. You’ll be hearing a lot more about these young prodigies of the emo rock scene.