DUST BOLT // BLOODSPOT // BATTLECREEK // 02.03.2019

Veranstaltungs Details

  • Künstler: DUST BOLT // BLOODSPOT // BATTLECREEK
  • Datum: 2019-03-02
  • Einlass: 20:00 Uhr
  • Vorverkauf: 15 EUR zzgl. Gebühren
  • Abendkasse: 18 EUR

Event Information

RODEOSTAR PRESENTS

DUST BOLT
TOUR 2019 “TRAPPED IN CHAOS”
BLOODSPOT // BATTLECREEK

DUST BOLT

#areyouprepared

„Leben ist das, was passiert, während man damit beschäftigt ist, andere Pläne zu machen“. Ein Satz der (da sind sich die Gelehrten uneinig), entweder auf das Konto von John Lennon oder dem Readers Digest geht. Was aber schlussendlich völlig unwichtig ist, denn besser als mit dieser Phrase kann man die alltägliche Realität kaum auf den Punkt bringen. Die entscheidende Frage lautet „Bist du vorbereitet“, #areyouprepared ?

Auf das, was Dust Bolt seit ihrer Gründung 2006 erlebt haben, kann man sich kaum vorbereiten. Zwölf Jahre gemeinsam im Bus zu verbringen, an jeder Steckdose zu spielen und sogar mehrfach erfolgreich den Sprung über den großen Teich zu schaffen, bringt dich näher zusammen. Und gleichzeitig entfernst du dich von den Anderen. Ist es das, was die Anderen immer als „erwachsen werden“ bezeichnen?

Bei ihrem Debüt „Violent Demolition“ 2012 waren Frontmann Lenny Bruce, Schlagzeuger Nico Remann, Gitarrist Flo Dehn und Basser Bene Münzel noch Teenager. 2014 sorgte dann „Awake The Riot“ auch international für Furore. Wieder nur zwei Jahre später gelingt den Bayern mit „Mass Confusion“ der nächste Schritt – die Metal-Legenden Obituary und Exodus laden zur gemeinsamen US-Tournee ein. „Dass dieser surreale Teenie-Traum wahr wurde, war natürlich großartig. Wir haben uns jahrelang den Arsch aufgerissen um eine richtige Rock-Band zu werden, und das war so etwa der Ritterschlag“, erinnert sich Frontmann Lenny Breuss. „Aber unterbewusst hat genau diese Erfahrung viel bei uns verändert. Plötzlich realisierten wir, dass diese Band offenbar mehr Leuten etwas bedeutet als bloß uns vier. Und von dem Moment an haben wir alles der neuen Platte und der Band untergeordnet. Einhundert Prozent Hingabe und wenn nötig genau soviel Opferbereitschaft“, sagt Lenny ernst.

Das vierte Album „TRAPPED IN CHAOS“ ist überraschend persönlich geworden. „Du machst große Pläne, bist aber immer wieder mit Unsicherheit wo es hingehen soll und Selbstzweifeln konfrontiert. Und damit war ich nicht alleine. Aber wir haben den Kampf angenommen, denn es war der einzige Weg“. Dieses Selbstvertrauen zeigt sich auch musikalisch. Natürlich sind Dust Bolt immer noch dem Thrash-Metal verbunden. Aber für „Trapped In Chaos“ haben sie Songs geschrieben, die sich eigentlich jeglicher Kategorisierung entziehen. Ähnlich wie Kreator haben die vier ihr Händchen für ganz große Metal-Momente entdeckt. Passend dazu traut sich Lenny Bruce auch gesanglich mehr zu als in der Vergangenheit.

„Ich spiele privat viel Akustikgitarre, liebe den Blues und da singe ich natürlich anders als bei Dust Bolt. Das sich das dieses Mal stärker denn je zeigt, ist einfach so geschehen, da es sich bei den Songs einfach angeboten hat“. Und tatsächlich, die Hooks mit denen Titel wie „The Fourth Strike“  das Groove-Monster „Dead Inside“, das brettharte „Bloody Rain“ oder das krachend-kurze „Killing Time“ aufwarten können, sind unwiderstehlich. Selbst an eine Ballade namens „Another Day In Hell“ trauen sich Dust Bolt heran. Spätestens hier trennt sich die Spreu regelmäßig vom Weizen. Doch auch diese Klippe umschifft das Quartett mühelos und kommt sogar Genre-Klassikern wie „Escape From Within“ von Flotsam And Jetsam, Metal Churchs „Gods Of Wrath“ und natürlich „Fade To Black” von Metallica gefährlich nahe.

Die neun Songs von „TRAPPED IN CHAOS“ zeigen Dust Bolt so, wie sie wirklich sind. Ehrlich, unbeschönigt, frei von Erwartungen anderer und nur einem Ziel verpflichtet: Ihrer Band. Andere schaffen das in ihrer ganzen Karriere nicht, aber dieser Band gelingt es auf „TRAPPED IN CHAOS“ beeindruckend mühelos. Die Frage bleibt, ob ihr darauf vorbereitet seid. #areyouprepared

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“Coming from the boondocks, BLOODSPOT doesn’t know about what’s fancy. No christmas-tree, no scene, no rules. It’s all about brutality, groove, darkness and love.

The five piece metal beast from midwestern Germany has been bringing good old violent fun to the world since 2006. Living a DIY-attitude, BLOODSPOT have so far released a five-track-EP and three albums, always making sure to deliver angry, raw and dirty rock ‘n’ roll music. Their stubborn mix of Thrash-, Death-, Doom-, and Punk-sounds appears like an antithesis to our modern world, letting you know what high energy feels like. And it will hurt. Badly.”

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Battlecreek ist eine vierköpfige Thrash Metal Band aus dem Chiemgau in Oberbayern.
Ihr Sound ist vom Thrash Metal der 80er Jahr geprägt. Exodus, Testament, Kreator oder Slayer aber auch modernere Bands wie Warbringer oder Gama Bomb, um nur einige zu nennen, zählen zu den Einflüssen der Band.

Nach Ihrer Gründung im Jahre 2004 konnte sich die Band schnell einen Namen in der lokalen Metalszene erarbeiten und viel Live-Erfahrung sammeln.
Mit ihrem 2008 erschienenem 3-Track- Demo DEMOLITION konnte die Reichweite erhöht werden, was schließlich auch zur Teilname am Wacken-Metal-Battle im Jahr 2009 führte. Dort erreichten sie im Deutschlandfinale auf dem ‘Rock Harz’ Festival den zweiten Platz. Darauf folgten eine Vielzahl von Auftritten in namhaften Clubs und auf Festivals im deutschsprachigen Raum.

Im November 2011 brachte die Band ihren ersten Longplayer mit dem Titel „WAKE THE PLAGUE“ auf den Markt. Die Platte wird im Metal Hammer in der Rubrik “Helden von Morgen” vorgestellt und bekommt positive Kritiken, wie folgende Ausschnitte aus Reviews zeigen:
„Battlecreek bring the tight speed of Gama Bomb and the ferocious bite of Warbringer and combine it into a sonic weapon of monstrous, throat-ripping intensity“ (A new wave of thrash metal)
„(…) wäre “Wake The Plague” mitte der 80er rausgekommen, müsste die Scheibe sich locker mit solchen Klassikern wie “Darkness Descends” (Dark Angel) oder “Game Over” (Nuclear Assault) messen lassen.“ (Rocktimes/ Jens Groh: 8/10 Punkten).

Dem Studio-Album folgend produzierte die Band in Zusammenarbeit mit Thorulf Peterson & Fraindlvision das Musikvideo zum Track ‘Psycho Torture’.
Seit ihrem Album “Wake the Plague” hat sich die Band stets weiterentwickelt, ihre technischen Fähigkeiten und ihre Live- Performance ausgebaut. Gitarrist Chriss Meisl hat am Münchner Gitarreninstitut studiert und sich als Gitarrenlehrer auch Beruflich der Musik verschrieben.

2015 wurde im S&C Studio das zweite Studio-Album “HATE INJECTION” eingespielt und am 20.November in Eigenregie veröffentlicht. Dazu produzierte die Band ein sehr aufwendiges “Splatter” Video zum Song ‘Kill or be killed’. Dadurch konnte sich das Album sehr schnell Aufmerksamkeit verschaffen. Mit “Violent Creek Records” wurde dann auch ein Label gefunden über das “HATE INJECTION” im Herbst 2016 als Special Edition mit drei Bonustracks neu veröffentlicht wird. Eine kleine Tour zum Re-Release ist für Ende 2016 -Anfang 2017 geplant.

Im METAL HAMMER wird das Album folgendermaßen rezensiert:
“Konkurrenzfähiger Sound sowie eine schicke Aufmachung sind Ehrensache, sodass dieser Silberling in jeder Thrash-Sammlung eine ordentliche Figur macht.” (Metal Hammer Mai 2016, Demozone, Marc Halupczok)

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